Umsetzung

UmsetzungDie Betriebliche Gesundheitsförderung beinhaltet Maßnahmen, die auf das Verhalten von Menschen ausgerichtet sind, und Maßnahmen, die Arbeitsbedingungen analysieren.




 

 

Arbeitgeber

 

Arbeitnehmer

Bereitstellung gesunder Kantinenkost

 

Möglichkeit, Ernährungskurse und -beratung in Anspruch zu nehmen

Gesundheitsfördernde Gestaltung der Arbeitsplätze

 

Kann an Rückenkursen, Walking, Fitnessgruppen teilnehmen

Gesundheitsgerechte und personenoptimierte Mitarbeiterführung

 

Kann Entspannungs- und Stressmanagementkurse belegen, Weiterbildung in Anspruch nehmen

Rauchfreier Betrieb

 

Tabakentwöhnungskurse

Verbesserung des allgemeinen Betriebsklimas

 

Hilfs- und Beratungsangebote zu den Themen Lebenshilfe,
Sucht, Partnerschaftsprobleme

Einführung von Sport- und Fitnessangeboten, Gesundheitszirkeln

 

 

Bauliche Maßnahmen zur Gesundheitsförderung 

   
Ermöglichung von internem Arbeitsplatzwechsel und flexiblen Arbeitszeiten    

Transparente Führungskompetenz, positives Leitbild, ehrliche und offene Kommunikation

 

 

Um eine Akzeptanz von freiwilligen Angeboten zur Gesundheitsförderung zu erreichen, müssen die Programme für die Beschäftigten attraktiv sein, eine flexible Nutzung erlauben, auf professionellen Konzepten entwickelt und durch fachkundiges Personal umgesetzt werden. Insbesondere kleinere Betriebe sind bei der Umsetzung auf externe Partner angewiesen.

Die 10 Schritte der Umsetzung
Betriebliche Gesundheitsförderung muss für jedes Unternehmen immer sorgfältig und individuell geplant werden. Wichtige Prozessablaufschritte sind:

  1. Erläuterung und Benennung von Gesundheitsproblemen durch die oberste Führungsriege, Betriebsrat und medizinischem Dienst
  2. Management definiert Betriebliche Gesundheitsförderung als wichtiges Managementziel
  3. Bildung eines Steuerungs- und Verantwortungskreises Betriebliche Gesundheitsförderung mit Budgetkalkulation
  4. Informationsmitteilung an alle Mitarbeiter über das neue Projekt
  5. Ist-Analyse: Externe erstellen, auch mithilfe von anonymen Fragebögen, einen betriebsbezogenen Gesundheitsbericht
  6. Ergebnisse des Gesundheitsberichts wird diskutiert, Erstellung eines Maßnahmenplans, Belegschaft wird darüber informiert
  7. Schulungsmaßnahmen
  8. Gemeinschaftliche Arbeit in Gesundheitszirkeln
  9. Umsetzung von Maßnahmenvorschlägen
  10. Evaluation der Maßnahme