Zielrichtung

ZielrichtungDer Return on Investment für Maßnahmen im Bereich der Betrieblichen Gesundheitsförderung wird in einschlägigen internationalen Studien (z.B. Bundesverband der deutschen Betriebskrankenkassen) mit dem Verhältnis 1:3 beziffert, was dieses Instrumentarium als ökonomisch hocheffektiv ausweist.

In den letzten Jahren rückte die Betriebliche Gesundheitspolitik verstärkt in den Mittelpunkt der öffentlichen Diskussion und entwickelte sich rasant zu einer bedeutsamen Strategie der Unternehmensentwicklung.

Betriebliches Gesundheitsmanagement dient dem Ziel, die Beschäftigten als entscheidende Ressource für den Unternehmenserfolg gesund und leistungsfähig zu erhalten. Sie stellt ein wichtiges Fundament für die langfristige Rentabilität und Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen dar.

Ein wesentlicher Punkt ist die systematische Erhöhung des Wohlbefindens der Mitarbeiter.

Weitere Ziele der BGF sind – neben der Reduktion von Krankenständen – die Eindämmung von Risikoverhalten (z.B. Tabak- oder Alkoholkonsum) und die Prävention von Burnout, Depression oder Mobbing-Situationen.

Zu den Zielen von Gesundheitsförderung gehören u.a. die

  • Förderung gesunder und nachhaltiger Planung bei politischen Entscheidungen
  • Bereitstellung gesunder Arbeits- und Lebenswelten
  • Bereitstellung gesunder sozialer Umwelten
  • Förderung der aktiven Selbsthilfe
  • Optimierung der Gesundheitsversorgung
  • Unterstützung persönlicher und sozialer Entwicklung von Individuen und Gruppen
  • Sicherstellung einer gesunden Umwelt
  • Ermutigung zu wissenschaftlichem Interesse, Entwicklungen und Austausch in der Gesundheitsförderung

Ziele von Gesundheitsförderung nach Gräser & Belschner 2001